Informationstechnologie – Die Zukunft ist Digital

Computersysteme, Softwareentwicklung, Datenbankensysteme, Datenschutz sowie Datensicherheit, Netzwerk- und Medientechnik – das sind die Grundpfeiler der Ausbildung an der Abteilung für Informationstechnologie. Die Ausbildung an der IT-Abteilung der HTL Waidhofen konzentriert sich ausgewogen auf die Teilbereiche der Informationstechnik und bietet eine fundierte und vielseitige Berufsvorbereitung.

Die Digitalisierung ist hier und jetzt ein wichtiger Themenkomplex in allen Geschäftsbereichen und Unternehmensbranchen geworden. Für die „Digitale Evolution“, die Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen, sind gut ausgebildete IT-Fachkräfte notwendig und sogar Voraussetzung.

Die Informationstechnologie durchdringt heute jedoch nicht nur Wirtschaft und Industrie, sondern hat sich in allen Bereichen der Gesellschaft zu einem nicht mehr wegzudenkenden Faktor entwickelt. Mobile Apps liefern jederzeit Informationen zu beliebigen Themen und ermöglichen uns nahezu uneingeschränkte Kommunikation in verschiedenster Form. Dinge des täglichen Gebrauchs werden „smart“ und gewinnen durch die IT an Mehrwert. Smart Systems halten Einzug im privaten als auch im betrieblichen Umfeld und erleichtern das tägliche Leben durch Automatisierung und Optimierung.

Fragen und Antworten zur IT-Ausbildung

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Die digitalisierte Wirtschaft und Industrie, aber auch das Gesundheitswesen und der öffentliche Dienst benötigen bestens ausgebildete IT-Techniker, um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Das fachspezifische Wissen und Können wird dem IT-interessierten Nachwuchs in der Abteilung Informationstechnologie an der HTL Waidhofen vermittelt.

Dabei zeigt sich die enge Zusammenarbeit der Schule mit der umliegenden Industrie als Garant für ausgezeichnete Jobmöglichkeiten und Karrierechancen der Absolventen.

Wirtschaft und Projektmanagement

Neben der technischen Ausbildung in Theorie und Praxis sind wirtschaftliche Zusammenhänge und Projektmanagement wichtige Grundpfeiler für den IT-Spezialisten. Diesem Fachbereich wird im Gegenstand Informationstechnische Projekte breiter Raum gegeben. Das erworbene Know-how wird dabei gleich in die Praxis umgesetzt.

Industrielle Anwendungen und Security

Es vergeht kaum ein Monat ohne besorgniserregende Meldungen, dass Daten von Cyberkriminellen aus IT-Systemen entwendet oder IT-Systeme und damit die Produktivität von Organisationen oder Betrieben von Hackern lahmgelegt wurden.

In Zeiten von Industrie 4.0, wo Produktionsanlagen mit dem Internet verbunden sind, ist es zwingend erforderlich, Daten und Systeme zuverlässig vor Angriffen zu schützen.

Künstliche Intelligenz zur Kommunikation zwischen Menschen und Computer

Computernetzwerke gehören zur Basisausbildung jedes IT-Spezialisten
Computernetzwerke gehören zur Basisausbildung jedes IT-Spezialisten

Der lang gehegte Traum, mit dem Computer sprechen zu können wie mit einem Menschen, ist durch die Anwendung von Technologien der „Künstlichen Intelligenz“ (KI oder AI – „Artificial Intelligence“) schon fast Realität. Alexa, Siri und Co. interagieren mit uns Menschen wie ein Mensch.

Daten sind das neue Gold, doch die Daten sind nur so wertvoll wie die Informationen, die daraus gewonnen werden können. Auch hier sind AI-Technologien zur Beherrschung von BigData ein vielversprechender Ansatz, der in der IT-Ausbildung an der HTL Waidhofen nicht zu kurz kommt.

In diesen Fachbereichen wird IT-Wissen vermittelt

Softwareentwicklung

Themen sind die professionelle Entwicklung von Apps für PCs, Server, Smartphones und Tablets sowie Web-Anwendungen, aber auch die Entwicklung von Spielen. Weiters werden Methoden und Werkzeuge für den Softwareentwicklungsprozess erlernt.

Bei der Softwareentwicklung ist Teamwork gefragt.

Medientechnik

Wie werden Daten im Internet dargestellt? Wie entstehen kreative Fotos und Videos mit Unterstützung moderner Software? Welche Tools werden zum Designen von Web-Auftritten verwendet?

Informationssysteme

Informationen sind das neue „Gold“. Es reicht jedoch nicht aus, Daten lediglich zu sammeln. Diese müssen zunächst sicher und effizient gespeichert und in der Folge effizient ausgewertet werden können, um aus ihnen letztlich Nutzen zu ziehen. Dies erfolgt mit Hilfe von Datenbanksystemen.

Informationstechnische Projekte

Neben den Methoden des Projektmanagements werden betriebliche Organisationsstrukturen und wirtschaftliche Zusammenhänge theoretisch behandelt und anhand von IT-Projekten praktisch vertieft.

Systemtechnik

Hier werden zum Einstieg die technischen Grundlagen der Informatik erarbeitet und mit Standard-Softwarepaketen gearbeitet. Kenntnisse über Betriebssysteme sowie die Realisierung und das Management verteilter Computersysteme sind darauffolgende Inhaltskomponenten.

Netzwerktechnik

Vom privaten Heim-Netzwerk bis hin zu großen Firmennetzwerken – Netzwerkwissen ist überall notwendig und gefragt. Die Planung, die Implementierung, der Betrieb, die Wartung, der Schutz und die Überwachung von Netzwerken sind Aufgaben des IT-Technikers.

Der Betrieb von Serverinfrastruktur ist ein wichtiger Unterrichtsinhalt.
Der Betrieb von Serverinfrastruktur ist ein wichtiger Unterrichtsinhalt.

IT-Sicherheit

Wodurch wird Datensicherheit erreicht? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen herrschen in puncto Datenschutz? Mit welchen Bedrohungen sind Computer und Computernetze und deren Benutzer konfrontiert? Welche Schutzmaßnahmen gibt es? Beispiele für Themenbereiche der Cyber Security, die der IT-Technologe beantworten kann.

Computerpraktikum

Hier werden die nötigen handwerklichen Fähigkeiten trainiert, um Computer zusammenbauen und warten zu können und auch um die Netzwerkkomponenten entsprechend zu montieren.

Die Informationstechnologie entwickelt sich rasch weiter, die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten des IT-Technikers unterliegen einer ständigen Anpassung. Daher ist es uns sehr wichtig, unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur Wissen und Können zu vermitteln, sondern sie insbesondere zu befähigen, sich selbstständig neue Kompetenzen anzueignen.

Absolventinnen und Absolventen der Abteilung für Informationstechnologie haben großartige Karrieremöglichkeiten:

  • Entwickeln von Apps für Computer und mobile Geräte
  • Die Verantwortung für die Datensicherheit in Firmen übernehmen
  • Planung und Administration von Firmennetzwerken
  • Entwickeln von Internetanwendungen
  • EDV-Systeme in Firmen planen und betreuen
  • Firmen bei der Realisierung ihrer IT-Anforderungen unterstützen und betreuen
  • IT-Projekte erfolgreich leiten und umsetzen
  • Dein IT-Fachwissen an andere Interessierte weitergeben

Stundentafel

Fragen und Antworten zur IT-Ausbildung an der HTL Waidhofen

Du bekommst eine fundierte IT-Basisausbildung, die folgende Themengebiete umfasst: Softwareentwicklung, Netzwerktechnik, Medientechnik, Systemtechnik, IT-Sicherheit, Computerpraktikum, Datenbanksysteme. Das ist eine gute Basis für die spätere Spezialisierung im Berufsleben.

Dies ist klar mit JA zu beantworten. Diverse Anwendungsbereiche suchen händeringend nach Frauen in der IT und auch die Möglichkeiten ortsunabhängiger Tätigkeiten stellen vor allem für Frauen einen positiven Aspekt dar, der im Laufe einer Lebensplanung deutlicher ins Gewicht fallen kann.

Vorkenntnisse in der Programmierung sind nicht erforderlich. Es ist jedoch hilfreich, wenn man schon erste Erfahrungen damit gemacht hat oder wenn du eine strukturierte und logische Arbeits- und Denkweise an den Tag legst.

In der HTL Waidhofen ist die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern in vielen Fällen persönlich und partnerschaftlich. Wir Lehrer kümmern uns nicht nur um unsere Schüler, wir arbeiten gemeinsam an Projekten.
Da es an der HTL Waidhofen viele Abteilungen gibt, kann man auch die Einrichtungen und Geräte der anderen Fachbereiche kennen lernen und nutzen und viele unterschiedliche Projekte übergreifend realisieren.

Die HTL Waidhofen stellt eine moderne IT-Infrastruktur und moderne Geräte für die Einstiegsklassen und Spezialanwendungen zur Verfügung. Für das effiziente Arbeiten in den höheren Jahrgängen ist es sicher hilfreich, ein eigenes Notebook zu besitzen.

Unsere 700 Schüler beweisen, dass es sehr gute Zug- und Busverbindungen aus allen Richtungen in die Schulstadt Waidhofen gibt. Viele Schüler kommen aus den Umgebungen von Amstetten, Scheibbs, Seitenstetten, Gresten und auch aus dem Ybbstal.

Die HTL-Waidhofen bietet neben der Abteilung für Informationstechnologie auch die klassischen Ausbildungszweige Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Elektrotechnik und Mechatronik an. Dementsprechend stehen fachspezifische Werkstätten und Labors für industrienahe abteilungsübergreifende Projekte zur Verfügung.

Da hast du viele Möglichkeiten. Viele HTL-Absolventen beginnen nach der HTL in einer der vielen Firmen in der Umgebung zu arbeiten und setzen dort das Gelernte sofort in die Tat um. Diese Absolventen verdienen auch sehr gut.
Auch ein Studium an allen Universitäten oder Fachhochschulen ist mit deinem Maturaabschluss möglich.

Die Welt der Programmiersprachen ist eine sehr dynamische. – Neue Programmiersprachen erobern den Markt, traditionelle Sprachen werden erweitert und bieten neue Möglichkeiten.
Bei uns wirst du befähigt, dich selbständig in Programmiersprachen zu bilden und für den Arbeitsmarkt attraktiv zu werden.
Im Grundpackage, das wir dir für deine berufliche Laufbahn mitgeben, werden unter anderem C#, C, JavaScript, HTML, CSS, PHP, SQL, Pyhton, aber möglicherweise auch Java zu finden sein.

Die HTL Waidhofen ist eine öffentliche Schule ohne Schulgeld. Kosten entstehen natürlich für diverse Unterrichtsmittel und Unternehmungen (Taschenrechner, ev. Notebook, Exkursionen, Sportwochen, …).

Wie in jeder technischen Ausbildung brauchst du Neugier, Interesse, Fleiß und den Willen, etwas zu erreichen. Wie in jeder Schule ist auch bei uns nicht immer alles für alle Schüler gleich spannend. Aber mit entsprechendem Fleiß schaffst du das sicher.

Die Erstellung von fehlerfreier und effizienter Software ist eine herausfordernde Aufgabe. Du lernst, welche Methoden und Ansätze bei der Erstellung von Software helfen. Das betrifft besonders auch das gemeinsame Erarbeiten von Software in einem Team. Du lernst Hilfsmittel kennen, die bei der Planung, Erstellung, Wartung, beim Testen und bei der Auslieferung von Software zum Einsatz kommen.

Wenn deine Welt zwar der Computer ist, du aber wenig Interesse daran hast, die Elektronik der Hardware selbst zu planen und zu fertigen, dann bist du in der IT-Abteilung richtig. Dort stehen die Verwendung fertiger IT-Komponenten und die Softwareentwicklung ganz klar im Vordergrund. Elektrotechnisches und elektronisches Wissen wird nur in den Grundlagen vermittelt.
Bist du hingegen jemand, der gerne „intelligente“ Geräte entwerfen und bauen möchte und auch ein wenig handwerkliches Interesse und Geschick mitbringt, dann passt die Elektrotechnik-SmartSystems-Abteilung für dich.

Die HTL Waidhofen hat viele Kontakte in die Wirtschaft und kooperiert mit zahlreichen Firmen aus dem näheren aber auch entfernten Umkreis. Dementsprechend können wir vielfältige spannende Exkursionen anbieten.
Wir motivieren unsere Schüler zum Mitmachen bei Wettbewerben für Schulen bzw. aus dem wirtschaftlichen Umfeld.
Auch sportliche und kulturelle Interessen werden durch Projektwochen, Winter- und Sommersportwoche und unserem HTL PowerGym geweckt.

Im Computerpraktikum werden folgende Bereiche praktisch kennen gelernt: Elektronik, Energieversorgung von IT-Komponenten, Computer zusammenbauen und reparieren, Betriebssyteme installieren und konfigurieren, Montage von Computernetzwerken.

Bereits ab der 3. Klasse werden Unterrichtsinhalte in Projekten vertieft und so selbständiges Arbeiten vermittelt. Ein Teil der Projekte kann von den Schülern selbst gewählt werden, sodass auf die Interessen jedes Schülers und jeder Schülerin eingegangen werden kann.

Die fortschreitende Digitalisierung produziert große Datenmengen, so genannte Big Data, denen wir mit herkömmlichen Methoden der Datenverarbeitung nicht mehr Herr werden können.
Die maschinellen Verfahren der KI liefern das Instrumentarium, um aus großen Datenmengen komplexe Zusammenhänge zu lernen, ohne explizit programmiert werden zu müssen.
Als angehender Informationstechnologe wirst du in deiner Ausbildung natürlich mit den Grundlagen zu diesen spannenden Teilgebieten der Informatik befasst werden.

In der IT-Abteilung sind ca. 40% allgemeinbildende Gegenstände und ca. 60 % IT-Inhalte. Diese IT-Inhalte unterteilen sich wiederum zu ca. 50% in Theorieunterricht und ca. 50% in praktischen Unterricht in Projekten und Labors.

Dies ist nach Abschluss aber auch während der Schulzeit möglich. Im Zuge der Ausbildung erhält man das Rüstzeug, um vollständige Softwareprojekte abzuwickeln und seine eigenen Ideen umzusetzen. Um dies auch fundiert zu lernen, werden die Aufgaben im Laufe der Zeit komplexer und bereiten jeden einzelnen auf die zukünftigen Aufgaben bestmöglich vor.

Du hast im Durchschnitt 35 Wochenstunden. An ein bis zwei Tagen hast du Unterricht bis 16:10 Uhr, an den anderen Tagen bis 12:40 Uhr.

Besonders wichtig für den Bereich IT ist logisches Denken. Das wird in der Unterstufe großteils in Mathematik und in den Naturwissenschaften behandelt. Daher ist es wichtig, dass dir diese beiden Bereiche Spaß machen.

Ja sicher. In Waidhofen gibt es das Kolpingheim. Hier wohnen ca. 10% unserer Schüler während der Woche.

Wenn du in der NMS in Deutsch, Englisch und Mathematik vertiefend oder grundlegend besser als befriedigend bist oder aus einer AHS kommst, dann brauchst du keine Aufnahmeprüfung.

Nicht zuletzt, da es sich in der IT um einen stark wachsenden Bereich handelt, ist der Weg für einen beruflichen Aufstieg geebnet. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt stellt auch die gesellschaftliche Komponente einen enormen Bereich dar, da sich gerade durch Innovationen und Neuerungen im Bereich der IT unser Leben stark geändert hat (Social Media, Smart Home, …).

In der Netzwerktechnik lernst du zwei oder mehrere Computersysteme so zu verbinden, dass diese miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Du erarbeitest dir Know-How zur Absicherung von Rechnernetzwerken gegen unerwünschte Zugriffe oder Manipulation und kannst im Fehlerfall entsprechende Analysemethoden anwenden, um eventuelle Störungen einzugrenzen und zu beheben.

In Medientechnik lernt man bei uns Webseiten zu erstellen und zu gestalten und für diese Webseiten und auch für Social Media aussagekräftige Fotos und Videos zu erstellen. Darüber hinaus lernt man Grundlagen der Erstellung von 2- und 3-dimensionalen Animationen.

Da die Informationstechnologie in immer mehr Lebensbereiche vordringt, spielen hier viele spannende Themen mit: Englisch als „die Sprache“ für Fachausdrücke, Kommunikation und Dokumentation in diesem Bereich. Wirtschaftliche, rechtliche, politische und ethische Themen: Digitale Währungen, Datenschutz und Lizenzrecht, Netzneutralität, etc. Bei der Ausbildung zum IT-Spezialisten wird auch Wissen in diesen Bereichen vermittelt.

Wir bilden unsere SchülerInnen vorrangig für die Wirtschaft aus. Daher beginnen wir bereits in der ersten Klasse mit Exkursionen und Lehrausgängen zu Firmen in der Region.

Die IT-Sicherheit, auch oft umfassender als Cyber-Security bezeichnet, befasst sich mit dem Schutz von IT-Systemen vor Bedrohungen. Dazu müssen zunächst die zu schützenden Güter, die sogenannten Schutzziele, festgelegt werden. Infolge können Bedrohungen und Angriffswege erkannt werden. Konkrete Attacken zu erkennen, Gegenmaßnahmen gegen diese zu setzen oder diese von vorherein zu verhindern, sind Ausbildungsziele.

Um den Aufbau von IT-Systemen zu verstehen, werden IT-Architekturen betrachtet und vor allem ein Fokus auf die Datenhaltung gelegt. Hierbei betrachten wir Datenbanksysteme und die dafür nötigen Abfragesprachen.Wir unterscheiden relationale Datenbanken wie auch NoSQL-Konzepte oder Schnittstellen und Datenaustauschformate.

Viele IT-Projekte sind in wirtschaftlichem Umfeld eingebettet, daher geht es hier um wirtschaftliche Zusammenhänge. Projektmanagement und Qualitätsmanagement für Softwareprojekte sind wichtige Inhalte. All das wird dann in Form von IT-Projekten in die Praxis umgesetzt.

DI Johannes Haidler

Abteilungsvorstand
DI Johannes Haidler

Ich freue mich sehr, dass wir seit Herbst 2020 auch eine Höhere Abteilung für Informationstechnologie (IT) führen können. Damit bieten wir den Jugendlichen in der Region, die sich voll und ganz auf die IT spezialisieren wollen, eine rein informationstechnische Ausbildung.
Digitalisierung findet bewusst oder unbewusst überall statt. Das weltweit größte Taxiunternehmen UBER zum Beispiel besitzt keine Autos, sondern fungiert nur als Vermittler. Basis dafür ist eine entsprechende IT-Infrastruktur, die aus der nötigen Serversoftware, der Handy-App und den Servern besteht.
Was aber ist all diese IT-Infrastruktur wert, wenn die Daten nicht sicher vor Zugriff und Verfälschung sind? Wie wäre es, wenn das SmartHome plötzlich unbefugt von irgendwelchen Hackern gesteuert würde, wenn industrielle Prozesse unbefugt von Hackern manipuliert würden? Industrie 4.0 und das Internet der Dinge sind nur dann Zukunftstechnologien, wenn sie auch sicher sind.
IT ist aus dem industriellen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Daher werden wir unsere Ausbildung ab dem 3. Jahr in Abstimmung mit der regionalen Wirtschaft entsprechend anpassen, um mit der Ausbildung immer am Puls der Zeit zu bleiben.
Neben all den spannenden technischen Inhalten ist es mir als Abteilungsvorstand ganz wichtig, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler bei uns an der Schule wohl fühlen. Denn nur wenn man sich beim Lernen wohl fühlt, kann man auch gut lernen.


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