Auf neuestem Stand der Technik ist die HTL mit Einrichtung eines Mess- und Qualitätssicherungslabors, für das Schalungsspezialist „doka“ ein 3-Achsen-Messgerät lieferte.

„In Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass die Wirtschaft auf Techniker zurückgreifen kann, die für den Betrieb richtig und in richtiger Anzahl ausgebildet zur Verfügung stehen.“ HTL-Direktor Harald Rebhandl weiß, dass die Betriebe der Region den Ausbildungsgrad seiner Absolventen sehr genau im Auge behalten. „Daher war es uns wichtig, ein Mess- und Qualitätssicherungslabor einzurichten, das auf Höhe der Zeit ist.“

Mit Unterstützung durch den Amstettner Schalungsspezialisten „doka“, der als Schalungskomplettanbieter weltweit operiert, konnte nun ein Mess- und Qualitätssicherungslabor eingerichtet werden, das über ein modernes 3-Achsen-Messgerät verfügt. „Wir haben für dieses Labor einen Waschraum umgebaut, der nicht mehr den Anforderungen der Zeit entsprach“, sagte Rebhandl bei Inbetriebnahme des Messgerätes.

Werner Hillinger, Leiter des Metallbaus und verantwortlich für die Produktion des Metallteils der „doka“-Schalungskomponenten, betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit mit der Technikschmiede: „Ich sehe mich als Kunde der Ausbildungsstätte HTL Waidhofen, da wir praktisch jedes Jahr Techniker von hier aufnehmen.“

Daher sei die Zurverfügungstellung des Messgeräts für ihn eine Investition in die Zukunft. Die kostspielige Maschine wurde von Christoph Zeillinger in Betrieb genommen und überzeugt mit Messgenauigkeit und Funktionalität. Da auch der Umbau des Labors vom Amstettner Industriebetrieb unterstützt wurde, spricht man in der HTL schon jetzt vom „doka“-Labor. „Eine Investition in die Bildung“, sind Rebhandl und Hillinger überzeugt.